Pytanie
Viele Jugendliche können nicht glauben, dass lauter Musikkonsum das Gehör schädigt. (1) (a. Mit b. Durch c. Auf) Freizeitlärm in Clubs oder aus dem Kopfhörer riskieren sie ernsthafte Gehörschäden. Sie glauben, dass sich alles reparieren (2) (a. lässt b. lasst c. lassen) auch die Ohren. Aber leider sind Gehörschäden nicht heilbar. In Deutschland sind etwas 14 Millionen Menschen schwerhörig, darunter (3) (a. wenige b. seltene c. viele) Kinder und Jugendliche mit Hörschäden durch Freizeitlärm. Das Problem ist auch, dass es zuerst gar nicht weh tut, wenn Lärm (4) (a. die Nase b. den Kopf c. das Ohr) schädigt. Man merkt es meist erst dann, wenn sich ein ernstes Warnzeichen bemerkbar macht: ein unangenehmes Piepen im Ohr. Die Ursache ist vor allem das zu laute Hören (5) (a. von b. fur c. mit) Musik in Discos, bei Konzerten und über Kopfhörer. (6) (a. am schönsten b. am sichersten c. am gefährlichsten) ist die Kombination von iPod, einem In-Ohr-Kopfhörer und einem Hip-Hop-Stück: 126,5 Dezibel.
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