Pytanie
Przeczytaj tekst, z którego usunięto cztery zdania. Wpisz w każdą lukę (5.1.–5.4.) literę, którą oznaczono brakujące zdanie (A–E), tak aby otrzymać spójny i logiczny tekst. Uwaga: jedno zdanie zostało podane dodatkowo i nie pasuje do żadnej luki.
BARRIEREFREIHEIT IM SELBSTVERSUCH
Einen Tag lang wollte ich als Nichtbehinderter wissen, wie barrierefrei Heidelberg wirklich ist. Ich musste mich selbst in den Rollstuhl setzen. 5.1. _____ Mit etwas Fremdhilfe ging es dann schon. Wir fuhren die Hauptstraße entlang. Es ging leicht bergauf. Als Fußgänger ist mir das nie aufgefallen, aber im Rollstuhl merkte ich jede noch so kleine Steigung in den Armen. Alle paar Meter brauchte ich eine kleine Erholungspause. Da wir nach Büchern schauen wollten, fuhren wir über eine Rampe in eine Buchhandlung. Leider waren uns in der Buchhandlung nicht alle Räume zugänglich. Es gibt dort keinen Aufzug, der in das Untergeschoss führt. Wir fuhren also weiter, irgendwann kamen wir in die Heiliggeiststraße, wo wir zu Mittag essen wollten. Wir entschieden uns für ein italienisches Lokal, obwohl es dort Stufen gab. Wir hofften auf die nächste Fremdhilfe. 5.2. _____ Dabei muss erwähnt werden, dass im Falle von elektrischen Rollstühlen selbst die Fremdhilfe keinen Erfolg garantiert, da die Rollstühle um die 200 kg wiegen. In vielen Fällen dürfen Rampen wegen des Denkmalschutzes auch gar nicht installiert werden. Und nicht selten sind vorhandene Rampen zu steil.
Nach dem Mittagessen ging es weiter, unser nächstes Ziel war das Schloss. Wir nahmen einen speziellen Aufzug, den nur Rollstuhlfahrer benutzen dürfen, um zur Bergbahn zu kommen. 5.3. _____ Sie ist mir früher nicht aufgefallen, erst als ich im Rollstuhl saß, bemerkte ich, welche Probleme sie macht. Wieder mussten Passanten ran, um uns zu helfen. Von Komfort kann in diesem Fall keine Rede sein. Auf dem Schlossgelände selbst war es auch nicht so einfach, mit dem Rollstuhl zu fahren. Viele Wege waren uneben und bei Regen gab es Matsch. 5.4. _____ Doch trotz der Probleme bei der Besichtigung habe ich im Alltag viele positive Veränderungen zugunsten behinderter Menschen gesehen. Die Barrierefreiheit ist zum Glück nicht mehr nur eine Utopie.
A. Außerdem kamen viele Stellen am Schloss für uns nicht infrage – es gab zu viele Stufen
und oft war das Gelände zu steil.
B. Die erste Hürde war für mich schon die Bordsteinkante direkt am Bismarckplatz, wo ich
mich mit einem befreundeten Rollstuhlfahrer treffen wollte.
C. Als wir vor dem Eingang warteten, kamen wirklich drei Passanten auf uns zu und boten von
sich aus ihre Hilfe an.
D. Diese Bordsteinkanten werden der Stadt jedes Jahr gemeldet. Aber bis heute wurden
die Barrieren nicht beseitigt.
E. Dort gab es aber zwischen der Bahn und dem Bahnsteig ein weiteres Hindernis – eine etwa
zehn Zentimeter große Lücke.
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